Die Geschichte der Fotografie beginnt im Jahr 1826. Und genau seit dieser Zeit begannen die Menschen sich für dieses Medium zu interessieren, zumal es somit einfacher wurde, sich portraitieren zu lassen, was bei einem Maler denn doch weitaus länger dauern konnte.

Im Laufe der Zeit wurden immer wieder neue Techniken ausprobiert, besonders was die einzelnen Filmarten betraf. Übrig geblieben aus dieser „analogen“ Zeit ist das so genannte Kleinbild, welches langsam aber sicher wieder eine Renaissance erlebt.

Heute arbeitet man überwiegend mit digitaler Technik, was die Arbeit in der schnelllebigen Zeit um einiges vereinfacht. Denkt man da alleine schon an das Medium Presse oder die digitale Welt des Internets.

Selbst mit modernen Mobilfunkgeräten werden heute schon Fotos gemacht, was qualitativ jedoch sehr zu wünschen übrig lässt.

Dann gibt es den unerschöpflichen Markt der Digitalkameras, wo für fast jeden Geldbeutel etwas zu finden ist. Der Fantasie und auch die Preise gehen ins Unermessliche und viele vergessen, dass Qualität natürlich auch seinen Preis hat.

Nur in einem Punkt ist es irgendwie gleich geblieben: der Gang zum Fotografen ist für viele Menschen auch heute noch etwas ganz Besonderes…..


Ob für die obligatorischen Passfotos, die jetzt auch noch biometrisch sein müssen, Bewerbungsbilder oder einfach schöne Portraits, es gibt viele Anlässe, wo es sich lohnt einen Fotografen aufzusuchen, der zum einen das nötige Equipment (Hintergründe, Blitzköpfe usw.) hat, zum anderen auch sein Handwerk in dieser Hinsicht versteht.

Und das ganz Wichtige: EIN FOTOGRAF MUSS VERTRAUEN SCHAFFEN KÖNNEN!  

Denn viele Menschen wollen sich gerne in einem Atelier fotografieren lassen, haben mitunter aber auch Angst vor der gewaltigen Technik, die vor ihnen aufgebaut ist- manchmal sogar auch vor der „fremden“ Person, die die Fotos machen darf.

Wer also ein richtiger Fotograf sein möchte, muss in der Lage sein diesen Menschen die Scheu vor der Kamera zu nehmen. Und je nachdem, wie gut er dabei ist, ist es für die „Modelle“ danach sehr überraschend, wie sie auf einem Foto wirken.


Ganz besonders schwierig wird es im Bereich „Akt- und Erotikfotografie“, eine interessante Sache, die sich mitunter bei Terminarbeiten ohne Zeitdruck sehr gerne entwickelt. Da entwickeln sich rege Phantasien bei den Kunden, wobei diese(r) ziemlich locker werden.

Wenn es ich hierbei nicht gerade um Profi-Fotomodelle handelt ist dieses ein ganz besonderer Vertrauensbeweis für den „fremden“ Fotografen, womit er sehr sensibel, diskret und seriös umzugehen hat OHNE dabei „besondere“ Ziele zu beabsichtigen.

Dass ein Fotograf nicht von „Luft und Liebe“ seine Brötchen oder seine ganzen Kosten (z.B. Miete, Personal, Equipment) bezahlen kann, sollte sich eigentlich von selber verstehen. Dafür erhält der Kunde jedoch erstklassige Fotos und zwar so, wie dieser es gerne haben möchte.

Jede Dienstleistung hat seinen Preis!

Im Bereich meiner Firma kann ich jedoch zurecht behaupten:


Ihr Frank Josef Rudloff


Einige Fotobeispiele finden Sie auch unter PORTRAITS & CO.

Eine kleine Information zu Foto-Montagen finden Sie HIER.